Ein Onlineshop, in dem Kunden finden und bestellen, was sie suchen.
Ein Shop verkauft, wenn Kunden schnell finden, was sie suchen, verstehen, was es kostet und wann es ankommt, und ohne Hürde bezahlen können. An jeder dieser Stellen gehen Bestellungen verloren. Hier steht, wo genau, und was wir dagegen tun.
Wo es hakt
Wo Bestellungen verloren gehen
Ob reiner Onlineshop oder Laden mit Shop: Diese Stellen kosten am häufigsten Bestellungen.
Dünne Produktseiten
Ein Foto, ein Satz vom Hersteller, ein Preis: Das reicht nicht, um zu kaufen, und es steht wortgleich in vielen anderen Shops. Maße, Material, Pflege, eigene Fotos und Antworten auf typische Fragen machen die Seite für Kunden und Suchmaschinen wertvoll.
Ein Checkout mit Hürden
Pflicht-Kundenkonto, lange Formulare, die gewohnte Zahlungsart fehlt: Hier brechen Käufer ab. Gastbestellung, wenige Felder und die Zahlungsarten, die Ihre Kunden nutzen, helfen.
Versandkosten erst am Ende
Wer erst im letzten Schritt sieht, was der Versand kostet und wann das Paket kommt, fühlt sich überrumpelt. Versandkosten, Lieferzeit und Rückgabe gehören auf die Produktseite.
Datenschutz und Pflichtangaben
Tracker oder Schriften, die vor der Einwilligung laden, ein Cookie-Banner ohne echte Ablehnung, ein fehlendes Impressum: Das kann in Deutschland Abmahnungen nach sich ziehen.
Langsam auf dem Handy
Große Bilder und viele Erweiterungen machen Shops langsam, und auf dem Handy wartet niemand lange auf eine Produktseite.
Was wir tun
Was wir für Händler tun
Wir bauen Shops, die Sie selbst pflegen können, und kümmern uns um die Stellen, an denen Bestellungen verloren gehen. Zwei davon prüfen Sie mit unseren kostenlosen Tools sofort selbst.
Ein Shop, den Sie selbst pflegen
Produkte, Preise und Bestände ändern Sie ohne Entwickler. Das System wählen wir nach Ihrem Sortiment und Ihren Abläufen, nicht nach Mode.
Produktseiten mit Substanz
Eine feste Struktur für Maße, Material, Versand und Fragen, und Texte, die erklären, warum gerade dieses Produkt. Auf Wunsch schreiben wir sie mit Ihnen.
Datenschutz ab dem ersten Besuch
Schriften lokal, Tracker erst nach Einwilligung, ein Banner mit echter Ablehnung. Unser DSGVO-Check zeigt, was Ihr Shop beim ersten Besuch ohne Einwilligung lädt.
Tempo messen und verbessern
Unser Website-Check misst Tempo und Bedienbarkeit auf Handy und Desktop mit den Werten von Google. Danach wissen Sie, ob Bilder, Erweiterungen oder das Theme bremsen.
Bestellungen, die von selbst weiterlaufen
Bestellbestätigung, Versandmeldung, Rechnung und die Frage nach einer Bewertung laufen automatisch zwischen Shop, Warenwirtschaft und E-Mail.
Shops, die wir gebaut haben
Wir haben bereits zwei Onlineshops für Strumpfwaren und Unterwäsche gebaut, beide sind online. In den Referenzen finden Sie die Projekte, die wir öffentlich zeigen.
Handel in Ihrer Stadt
Wenn Sie auch einen Laden haben: wie in Köln, Düsseldorf, Bonn und Essen nach Läden und Produkten gesucht wird und wie Laden und Shop zusammenarbeiten.
Häufige Fragen
Shopify, WooCommerce oder etwas Eigenes?
Das hängt von Sortiment, Menge und Ihren Abläufen ab. Für einen kleinen Shop mit wenigen Varianten reicht oft ein fertiges System. Bei vielen Varianten, B2B-Preisen oder einer Anbindung an die Warenwirtschaft sieht es anders aus. Wir vergleichen die Möglichkeiten mit Ihnen, bevor wir bauen.
Welche Angaben sind in einem deutschen Onlineshop Pflicht?
Unter anderem Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung, Gesamtpreise mit Mehrwertsteuer, Versandkosten und ein Bestellknopf mit eindeutiger Beschriftung wie „zahlungspflichtig bestellen“. Die genauen Texte sollten von einer Rechtsberatung oder einem Dienst für Rechtstexte kommen, wir bauen sie richtig ein. Das ist keine Rechtsberatung.
Warum brechen Kunden im Checkout ab?
Häufige Gründe sind unerwartete Versandkosten, ein Pflicht-Kundenkonto, fehlende Zahlungsarten und lange Formulare. Welcher Grund es bei Ihnen ist, zeigen die Daten Ihres Shops, wenn die Schritte des Checkouts gemessen werden, mit Einwilligung der Besucher.
Braucht mein Shop ein Cookie-Banner?
Nur wenn er Cookies oder Dienste lädt, die technisch nicht notwendig sind, etwa für Analyse oder Werbung. Dann muss die Einwilligung vor dem Laden kommen, und die Ablehnung muss so einfach sein wie die Zustimmung. Unser DSGVO-Check zeigt, was Ihr Shop vor der Einwilligung lädt.
Kann ich Laden und Onlineshop verbinden?
Ja: gemeinsamer Bestand, Abholung im Laden, Ihr Laden im Google-Profil mit Link zum Shop. Wie viel davon sinnvoll ist, hängt von Ihrer Kasse und Ihrer Warenwirtschaft ab. Das klären wir im Erstgespräch.
Lassen Sie uns Ihren Shop ansehen.
Im kostenlosen Erstgespräch gehen wir mit Ihnen einmal durch Ihren Shop, von der Produktseite bis zur Bestellbestätigung, und sagen Ihnen, was zuerst kommt.
Lieber erst selbst nachsehen? Den kostenlosen Komplett-Check starten